Das Museum für Kompakt-Kassetten
*schniefz*
wie schön war damals alles…
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*schniefz*
wie schön war damals alles…
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Geld verdienen mit innovativen Ideen…
diese Firma bietet eine Voice-over-IP Telefonanlage an, umgeht aber die Notwendigkeit, dafür ein Stück Hardware herstellen zu müssen. Man verwendet einfach einen „Mac mini“ sowie einen „iPod Shuffle“, die bekanntlicherweise ja für den Consumer Markt gemacht und dementsprechend billisch in der Anschaffung sind. Die haben dann einfach entsprechende Software aufgespielt, auf dem Mac mini läuft Linux und eben die Software-Anwendung für die Telefonanlage. Das Booten erfolgt vom iPod Shuffle, der schlicht als USB-Stick fungiert. Es lassen sich bis zu 300 Telefone anschließen und 30 Gespräche gleichzeitig führen. Das Paket kostet ca. 3.000,-EUR, was (obwohl die Mac Hardware nur ein Bruchteil davon Wert ist) für eine Telefonanlage mit dieser Kapazität wirklich nicht viel Geld ist. Sehr clever gemacht, top Geschäftsidee die Leute! Im Prinzip bekommt man eine CD mit der von 4S newcom gestrickten Software plus etwas Consumer Hardware (einen Mac mini und ein iPod Shuffle) ! !
Nicht jeder hat es so gut wie ich, und bekommt einfach so die Schreibrechte in einem Blog, der einem gar nicht gehört. Aber nicht verzweifeln, ”der dicke runde Onkel Bommerzheim” zeigt euch in diesem Beitrag, wie ihr ganz einfach selbst einen Blog aufmachen könnt. (weiterlesen…)
Eine kleine Firma aus UK namens Latronic hatte vor einigen Jahren einen Step-Sequencer namens Notron gebaut. Das Teil ist Kult, erstens weil es so noch nicht dagewesene Möglichkeiten bietet, Stepsequenzen zu generieren und zu steuern. Zweitens wegen der einzigartigen Weise, mit der es mittels stinknormalem MIDI neue Arten der Anwendung eröffnet. Und drittens, weil der Notron so tolle Drucktasten aus Metall hatte. Leider ist Latronic irgendwann den Bach runtergegangen. Oder wie die Briten sagen, “it went the stream down”, haha.
Jedenfalls gibt es jetzt sowas wie eine Neuauflage in Softwareform (Plattform Mac OS X) mit sehr ähnlichem Namen, nämlich Nortron.
In einer der vorhergehenden Linksammlungen ging es um Mode-Labels bzw. um bedruckte T-Shirts. Wenn man ein eigenes Label für Klamotten machen will, kann man die Sachen auf verschiedene Weise herstellen lassen.
Mit RSS lässt sich noch viel mehr anstellen, als einfach nur die Meldungen in einen Feed Reader zu kloppen. Hier ein paar Links mit etwas ungewöhnlicheren RSS Anwendungsmöglichkeiten, sowie ein paar RSS Converter.
Web-basierte Feed Reader wie www.bloglines.com oder www.rojo.com haben ja schon eine Menge an tollen Funktionen parat. Die Liste weiter unten habe ich aus dem Blog von Herrn Shreyas a.k.a Chrono Cr@cker. (weiterlesen…)
Das kennt ihr bestimmt, da schimpft man sich nun Musikproduzent (ob professionell oder hobbymäßig tut dabei nichts zur Sache) und eines macht man ganz bestimmt nicht – den ganzen Tag über Musik produzieren.
Was für T-Shirts trägst du, wo kaufst du sie? Was soll diese Frage?? (weiterlesen…)
Eines der besten Web 2.0 Startups der letzten Wochen: man stellt eine sinnige Frage und bekommt sogenannte “antwortings” darauf - also völlig neu und cool das! Die Seite befindet sich momentan noch im Berta Status…
- Wie beleidigt man eine Leberwurst?
- Kann ich ein Bier haben?
- Was genau ist die Arschkarte?
- Warum gerade ich?
Schritt für Schritt erklärt auf Flickr, wie man sich eine Verkleidung als Zauberwürfel bastelt
Serendipitous Chat ist eine Seite, wo man zufällige Video-Chats mit Leuten anfagen kann, die momentan online sind.
übrigens: irgendwelche Leutz haben kürzlich dazu aufgefordert, Schuhe auf den Kopf zu packen, das scheint ein neuer Trend (!) zu sein. Also, Schuh auf den Kopp und dann chatten. Da muss man ganz schön ballancieren. Aber wenigstens hat man dadurch eine gerade Haltung und man wirkt dadurch auch einigermaßen konzentriert.
Auch praktisch: unter “who’s live?” auf der Seite Stickam kann man sehr schön sehen, welche Leute mit ihrer Webcam momentan online sind.
Eine Webseite mit spaßiger Benutzerführung: der Mauszeiger nimmt die Form eines Bleistifts an und man kritzelt unentwegt auf der Seite rum.
Die Menü-Auswahl befindet sich am unteren Rand.
Diese “Distance-Printing-Machine” verschießt Farbkugeln, um das Motiv an Hauswänden darzustellen.

Eine leicht zu bedienende Musiksoftware für Mac OS X zum Thema “Pitch-to-MIDI conversion”. Man könnte solche Ergebnisse auch mittels Melodyne oder einem entsprechenden Max/MSP Patch herbeiführen, bei Whistler geht es vor allem aber um Spaß und einfach Bedienung.
http://www.stratfordisland.com/whistler/

Whistler ist momentan nur ein Entwurf, jetzt müsste sich jemand finden, der diese Anwendung tatsächlich entwickelt.
Normalerweise werden Bilder ja per Speicherkarte auf Foto Displays geladen. Dieses hier kann per WLAN mit dem Internet Kontakt aufnehmen und Bildmaterial von Online-Quellen, z.B. von Flickr darstellen.
Dot-Matrix-Anzeige aus brennenden Zigaretten
Was jetzt noch fehlt ist ein Magazin, in dem sich hunderte von Zigaretten befinden und außerdem noch ein Roboter-Arm, der die abgeglühten Zigaretten auswechselt.

Seht auch die anderen tollen Erfindungen von Grandmaster David Moises, z.B. “das Schaukelhaus” !
… leider vorerst nur in Japan erhältlich.
Zitat “Die Eisblöcke in Form eines LEGO Stein sind obercool. Schenk dir ein Glas Saft ein und mach es mit diesen schmucken LEGO Eisblöcken schön kalt.”
Ich schenk mir lieber ein Glas Whisky ein, aber danke, ist trotzdem cool.
http://shop.lego.com/product.asp?p=4277645
Diese Skulpturen entstehen, wenn man Wassertropfen mit einer Hochgeschwindigkeitskamera aufnimmt